September 28

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Worum es beim Visionboard wirklich geht

Die 4 Geheimnisse, um erfolgreich zu manifestieren

Online-Visionboard Workshop

Vielleicht denkst du bei einem Visionboard auch sofort an viele hübsche Bilder, die aneinandergereiht aufgeklebt werden?

Das stimmt schon irgendwie – aber tatsächlich geht der Prozess bei einem Visionboard noch viel tiefer.

Deshalb möchte ich dir heute erzählen, was bei meinen Visionboard -Workshops genau passiert

Wenn meine Workshop-TeilnehmerInnen mit ihrem Visionboard beginnen, ist oft die erste Herausforderung: Was will ich denn eigentlich wirklich in meinem Leben?

1.) Mit unserem Verstand können wir diese Frage meistens noch halbwegs gut beantworten. Häufig sind das Dinge, die „man“ eben so hat: Einen sicheren Job, ein schönes Zuhause, ein tolles Auto, einen aufregenden Urlaub.

Mit unserem Herzen fällt uns die Antwort oft schon viel schwerer.

Wenn wir bloß intellektuell etwas glauben, aber kein Gefühl dazu haben, besitzen wir nicht unbedingt genug Kraft, um zu manifestieren, was wir in unserem Leben wollen. Wir müssen es fühlen!

M. Bernard Beckwith

Deswegen startet jeder meiner Visionboard-Workshops mit einer Meditation. Die hilft dabei, unseren Verstand zur Ruhe kommen zu lassen und unsere Gefühle wieder klarer wahrzunehmen.

Nach jeder Meditation ist es immer wieder unglaublich spannend, was die TeilnehmerInnen berichten. Z.b „Ich dachte, ich mache heute ein Visionboard für meinen Job – aber jetzt habe ich gespürt, es geht eigentlich gerade um etwas ganz anderes!“

Die Verbindung mit der eigenen Intuition und diese innere Klarheit sind ganz wichtig für die nächsten Schritte des Visionboards.

2.) Jetzt geht es darum, sich diese Bilder und Visionen auch selbst zu erlauben! Darf ich das denn überhaupt? Ist das nicht zu groß für mich oder zu viel? Habe ich denn wirklich verdient, dass ich dieses Ziel erreiche?

Ja, ganz viele von uns plagen solche Zweifel. Dahinter stehen Glaubenssätze, die uns meistens schon sehr lange begleiten und ihren Ursprung oftmals in unserer Kindheit haben. Wie zum Beispiel „Man kann halt nicht alles haben“ oder „Sei froh, dass du gesund bist!“ oder „Geben ist seliger als nehmen“ oder auch „Du schaffst das doch nie!“

Diese Glaubenssätze wirken wie innerliche Blockaden, die uns immer wieder von der Erreichung unserer wahren Ziele und Visionen abhalten. Wenn wir uns dieser Blockaden aber bewusst werden, dann können wir sie auch verändern bzw. auflösen!

Und dann? Dann geht`s richtig los!

Wenn wir visualisieren, dann materialisieren wir!

Dr. Denis Waitley

3.) Gut verbunden mit unserem „Bauchgefühl“, also unserer Intuition, geht es dann im nächsten Schritt darum, wirklich zu visualisieren. Also konkrete Bilder zu finden für unsere Ziele und Wünsche. Die können aus Magazinen und Journalen sein aber ebenso selbst gemalt oder gestaltet. Der Kreativität sind in diesem Prozess keine Grenzen gesetzt – alles darf sein!

Mit einer Ausnahme: Negative Formulierungen oder Bilder haben auf dem Visionboard keinen Platz! Denn unser Unterbewusstsein versteht das Wörtchen „nicht“ schlichtweg nicht.

Wünschen wir uns nun also zb. „Nicht krank zu sein“ oder „nicht alleine zu sein“, dann kommt als Botschaft in unserem Unterbewussten an „krank sein“ und „alleine sein“!

Jedes Bild, das auf dem Visionboard landet, soll in uns positive, bestärkende und gute Gefühle erzeugen. Verursacht ein Bild Stress oder Druck, dann sollten wir es nochmal überdenken.

Es gibt übrigens verschiedene Arten von Visionboards: Du kannst ein Visionboard zu einem bestimmten Thema gestalten, das für dich gerade wichtig ist. Also beispielsweise Wohnen, Job, Partnerschaft etc. Oder du gestaltest dir ein generelles Visionboard, auf dem mehrere verschiedene Themenbereiche Platz finden.

Jedes Visionboard ist individuell und einzigartig – und es gibt kein richtig oder falsch dabei!

4.) Wichtig ist, dass dich dein Visionboard positiv berührt und du ihm einen Platz schenkst, an dem du es täglich mehrmals sehen kannst! Denn versteckt im Kleiderschrank kann es seine Wirkung leider nicht entfalten!

Du darfst also ganz mutig und stolz zu deinen Visionen und Zielen stehen – seien sie noch so groß, abenteuerlich oder scheinbar unerreichbar, denn: Alles ist möglich! Und das kann ich dir aus eigener Erfahrung versprechen!


Tags

Glaubenssätze, Kreativität, Vision, Visionboard, Workshop


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